50 Millionen Flüchtlinge 50 Millionen Schicksale

Fotos: Vielfalt statt Einfalt - für ein freundliches Frankfurt (Oder) e.V.

Wer
  • Vielfalt statt Einfalt e.V. - Für ein freundliches Frankfurt (Oder) e.V.
Was
  • In Frankfurter Schulen nehmen Schüler/-innen von den Klassen 5-12 an selbst gestalteten Workshops mit Geflüchteten teil
Kontakt

Frankfurt Oder

Warum

  • Sensibilisierung von Schüler/-innen für die Themen Flucht und Asyl
  • Auseinandersetzung mit Vorurteilen
  • Engagement von Geflüchteten

Wie

  • Workshops in Schulklassen
  • Aktive Partizipation und Gestaltung von Schüler/-innen und Geflüchteten

"50 Millionen Flüchtlinge 50 Millionen Schicksale"

Ziel des Workshops "50 Millionen Flüchtlinge 50 Millionen Schicksale" des "Vielfalt statt Einfalt - Für ein freundliches Frankfurt (Oder) e.V." ist es, Schüler/-innen unter Einbeziehung von Geflüchteten für die Themen Flucht und Asyl zu sensibilisieren.

Zielgruppe sind Schüler/-innen aller Frankfurter Schulen der Klassen 5 bis 12. Diese erarbeiten bei dem Projekt mögliche Gründe einer Flucht, Fluchtrouten und Fluchtgefahren und lernen die Situation der Geflüchteten in deren Heimat sowie in Deutschland aus deren eigener Perspektive kennen. So erlangen die Kinder und Jugendlichen Verständnis für die Geflüchteten und werden angeregt, sich aktiv für ein besseres Miteinander einzusetzen.

Die Kinder leiten für sich selbst Schritte und Ansichten her, was sie für eine gute Willkommenskultur machen können. Sie setzen sich mit Vorurteilen auseinander und erlangen Wissen und Erfahrungen über ein ihnen oft fremdes Thema. Durch den Austausch mit den Geflüchteten werden die Kinder zu Beteiligten und verlassen die Position des "Betroffenseins".

Das Projekt nutzt die Potentiale der Geflüchteten und gibt ihnen die Gelegenheit, sich sinnvoll zu engagieren und andere über ihre Heimat, ihre Kultur und persönliche Erfahrungen zu informieren. Bei allen Teilnehmenden wurde nach dem Projekt eine offene und durchweg positive Grundstimmung festgestellt, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und bekannten Vorurteilen zu begegnen.

Aktuell gibt es verschiedene Anfragen aus anderen Landkreisen zur Übernahme des Projektes.

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